08.01.2018

Die Autohäuser Stöber werden Teil der Glinicke Automobilgruppe

Torsten und Jörn Stöber bleiben Geschäftsführer der Standorte Eschwege, Witzenhausen und Bad
Sooden-Allendorf.
Die familiengeführten Autohäuser Stöber in Eschwege, Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf
werden künftig unter dem Dach der Glinicke Automobilgruppe firmieren. Die Autohäuser Stöber
regeln somit sehr frühzeitig ihre Nachfolge und sorgen damit für die sichere berufliche Zukunft ihrer
Mitarbeiter.
Damit wächst die Zahl der Betriebe des Traditionsunternehmens Glinicke mit Stammsitz in Kassel auf
insgesamt 24 Autohäuser in den Bundesländern Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und
Thüringen an.
Die Stöber-Autohäuser blicken auf eine fast 50-jährige Tradition zurück und beschäftigen derzeit
rund 130 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende. Besonders stolz ist man darauf, gut zwei Drittel der
Mitarbeiter im eigenen Haus ausgebildet zu haben.
Neben dem Neuwagen-Geschäft mit den Marken Volkswagen und Skoda und den dazugehörigen
Werkstatt- bzw. Serviceverträgen bieten die Häuser auch Service für Audi und VW-Nutzfahrzeuge
sowie ein professionelles Gebrauchtwagengeschäft.
„Wir heißen die neuen Häuser und ihre Mitarbeiter in unserer Gruppe herzlich willkommen und sind
erfreut, dass wir auf die Kompetenz der Familien Stöber bei unserem weiteren, gemeinsamen Weg
setzen können.“, sagt Florian Glinicke. Weiterhin freut man sich darüber ein wirtschaftlich sehr
erfolgreiches Unternehmen integrieren zu dürfen, und auch darüber, dass Torsten Stöber und sein
Bruder Jörn Stöber sich bereit erklärt haben, die Häuser als Geschäftsführer auch in die Zukunft zu
begleiten.
Neben dem geografischen Lückenschluss zwischen den Glinicke-Standorten Kassel und Erfurt sei vor
allem die Qualität in Service und Ausbildung ein starker Impuls für die Verschmelzung gewesen. „Wir
konnten zudem auf Augenhöhe reden: Zwei Familienunternehmen, für die Engagement und Herzblut
den Erfolg ausmachen.“, sagt Florian Glinicke.
Die regionale Verbundenheit, das starke Qualitätsbewusstsein, die vorhandene Wirtschaftlichkeit,
sowie der Anspruch nach höchster Kundenzufriedenheit sind weitere Gemeinsamkeiten, die die
neuen Partner verbinden und auch in die Zukunft tragen sollen.
Für Torsten Stöber ist die Entscheidung der richtige Schritt zur richtigen Zeit. „Die Branche steht vor
großen Herausforderungen. Als Teil eines großen Verbunds sind wir stark genug, uns diesen zu
stellen.“ Vor allem den Anforderungen im Bereich der Digitalisierung sowie dem wachsenden Online-
Geschäft ließen sich mit dem Know-How der Glinicke-Automobilgruppe perfekt begegnen.

„Für uns war entscheidend, einen guten und zuverlässigen Partner gefunden zu haben, der den von uns eingeschlagenen Weg - auch im Hinblick auf die Zukunft unserer Mitarbeiter – weiter mit uns gehen möchte“, unterstreicht Torsten Stöber die unternehmerische Entscheidung, die nach reiflicher
Überlegung und mit großer Sorgfalt getroffen wurde. „Innerhalb der vergangenen 30 Jahre haben wir mit viel Einsatz, Leidenschaft und unternehmerischen Entscheidungen die Zahl der Betriebe verdreifacht und die Zahl der Mitarbeiter verzehnfacht. Unsere Kinder haben sich beruflich anders orientiert. Für uns ist es von daher eine Herzensangelegenheit, die Betriebe mit dieser Entscheidung auf zukunftssichere Füße zu stellen. Die Glinicke Automobilgruppe war unser Wunschpartner. Wir freuen uns nun sehr, dass wir unseren Wunsch umsetzen konnten.“ „Wir werden die Synergien der einzelnen Häuser mit unserer Gruppe nutzen. Sämtliche Arbeitsplätze sind gesichert.“, sagt Florian Glinicke. „Aber so gut, wie die Familie Stöber ihre Häuser hier vor Ort aufgestellt haben, passieren diese Dinge sowieso eher unsichtbar für Kunden und Mitarbeiter.“